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Vorankündigung

Referenten

Dr. Bärbel Alt, Berlin
Rumpfstabilisierung beim Kind mit Brügger-Techniken
Haltungsauffälligkeiten bei Vorschul- und Schulkindern sind nicht selten. Zum therapeutischen Procedere gehören u.a. physiotherapeutische Maßnahmen. Doch wie geht man in der physiotherapeutischen Praxis vor? Brügger-Techniken haben sich im Alltag bei Erwachsenen bewährt. Doch kann man diese für Kinder effizient modifizieren und therapeutisch nutzen? Antworten von einer überaus kompetenten Workshopleiterin mit langjährigem Erfahrungsschatz mit Tipps und Tricks für die Praxis.


  • Fachärztin für Physikalische u. Rehabilitationsmedizin
  • Brüggertherapeutin mit eigener Praxis in Berlin
  • Lehrerin der ÄMM
Michael Ammermann, Düsseldorf
Doppelblinde kontrollierte Multicenterstudie zur manualmedizinischen Einmalbehandlung von KiSS Kindern im Alter zwischen 3,5 und 6 Monaten – eine Zwischenbilanz
Nach nunmehr vier Jahren Vorlaufzeit haben wir erste Zwischenergebnisse unserer Multizenterstudie. Dabei zeichnen sich zwar nur Tendenzen ab, wichtige Erfahrungen lassen sich dennoch zusammenfassen. Diese betreffen das Hausübungsprogramm für alle Säuglinge, einige Überraschungen in Bezug auf das Patientengut und natürlich das Procedere der Studiendurchführung.
  • Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie
  • Manuelle Medizin
  • Privatarztpraxis in Düsseldorf
  • Praxisschwerpunkte: Kinderorthopädie
  • Manuelle Medizin, Kniegelenkchirurgie
Fabio, Behr, Berlin
Zaubertricks für die Praxis - Lassen Sie sich verzaubern?
Es wird zauberhaft. Schon lange planen wir einen Zauberkurs, nicht nur für die eh’ geschickten Manualtherapeuten. Geplant ist das Erlernen und Einüben von zwei einfachen Zaubertricks, die Kinder faszinieren und das eigene manuelle Geschick nicht überfordern. Leuchtende Kinderaugen und kooperative Patienten sind Lohn für handwerkliches und magisches Geschick.
  • Zauberkünstler für Kinder und Erwachsene
  • Seminare und Zauberkurse für Kinder und Erwachsene
  • Fabioulus Magic Store Berlin
Prof. Dr. Lothar Beyer, Jena
Evidenzbasierte Medizin und Manuelle Medizin
In einer Diskussionsrunde outete sich ein Kinderarzt mit dem Anspruch nur evidenzbasiert zu arbeiten: Medizin mit Wahrheitsanspruch als Naturwissenschaft, alles andere sei Kurpfuscherei! Wie glücklich darf man sich schätzen, da als Mediziner tätig zu sein, fragte ein anderer Kollege. Ein weiterer gab zu bedenken, dass die meisten Patienten oder Krankheiten dann kaum zu behandeln sind. Der Rahmen für die Beantwortung dieser Fragen berührt die sittliche Einstellung des Menschen zu seiner Mitwelt, wie sie für den Arzt im Eid des Hippocrates formuliert ist. Wie weit unterliegen aber die individuelle und die soziale Ethik gesetzlichen Normativen und wieweit der relativen Abwägung?

„Die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in ‚wirtschaftlich wertvolle Produktion‘ ist eine der großen Triebfedern aller Grundlagenforschung*. Ein weiter Bogen zwischen Gemeinwohl und Egoismus, der sich über alle gesellschaftlichen Bereiche auch über die Medizin spannt. An welchen Kriterien kann und muss man sich ausrichten bei der Aufgabenstellung der medizinischen Gesellschaften und wo der einzelne Arzt in seiner Verantwortung? Wieviel Naturwissenschaft steckt in der Manuellen Medizin, wieviel Erfahrung ist Wissenschaft? Benötigen wir ein anderes Verständnis von evidenzbasierter Medizin und birgt der eingeschlagene Weg nicht auch Gefahren? Stehen sich Manualtherapeuten/Osteopathen manchmal nicht selbst im Weg? – eine Standortbestimmung.

*) Müller-Wieland M. Ethik heute – Wege sittlicher Bildung. (2001) Georg Olms Verlag Hildesheim


  • Facharzt für Physiologie
  • Geschäftsführer der ÄMM (Ärztevereinigung für manuelle Medizin)
  • Hauptherausgeber der Zeitschrift „Manuelle Medizin“

PD Dr. Peter Borusiak, Wuppertal
Neuronale Umbauprozesse im Säuglingsalter und transitorisch-neurologische Symptome
Wie entwickelt sich das Nervensystem des Säuglings und welche Auswirkungen haben die damit verbundenen Veränderungen? Aufbau, Abbau, Umbau – warum so kompliziert? Was sind vorübergehende neurologische Symptome und wie sind sie zu werten? Viele Fragen mit grundsätzlicher Bedeutung für die tägliche klinische Arbeit… wir sind gespannt.


  • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
  • Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Prof. Dr. Johannes Buchmann, Rostock
Die Entwicklung des propriozeptiven Systems prä- und postnatal
Wer sich hierzu informieren will, wird fleißig suchen müssen und kaum fündig werden. Das propriozeptive System gehört zu den eher „vernachlässigten“ sensorischen Teilgebieten in der Pädiatrie. Ergeben sich hier Auffälligkeiten, dann werden diese meist als neurologisch bedingt eingestuft. Doch wie entwickelt sich das propriozeptive System beim Feten und später beim Säugling? Wie verflochten ist die neurologische und propriozeptive Organisation der Sensomotorik? Ein kniffliges Thema in berufenen Händen…


  • Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Kinder- und Jugendmedizin
  • ManuelleMedizin, ärztliche Osteopathie mit eigener Praxis am Zentrum für Nervenheilkunde Rostock
  • Stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter, Rostock
Dr. Bernd Dietz, Drensteinfurt
Neurologische Basisuntersuchung beim Säugling – vom Befund zur (Verdachts)Diagnose
Neurologische Auffälligkeiten in der täglichen Routinepraxis finden und interpretieren – nur die eigenen Sinne, Hände und Reflexhammer…

 

Das Wartezimmer ist voll besetzt, die Eltern nervös. Was machen wir mit unklaren Befunden? Muss man sie ernst nehmen, kein Kollege für´s Konsil, lieber noch einmal später kontrollieren oder gleich ab in die Klinik? Eine alltägliche Situation im praktischen Alltag. Wie finde ich vom auffälligen Befund zur richtigen Diagnose mit entsprechender Therapie? Was ist evidenzbasiert, was ist Bauchgefühl, was ist Erfahrung? Das Seminar will Licht ins Dunkel bringen. Die eigenen Routinen hinterfragen und weiter entwickeln…


  • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Schwerpunkt Neuropädiatrie u. Entwicklungsneurologie
  • Praxis mit Schwerpunkt Neuropädiatrie im Haus Walstedde, Drensteinfurt
Jan Dominiczak, Maulbronn
Schulschwierigkeiten im Alltag – Klippen und Fallstricke
Das Lesen fällt schwer, Zeilen werden beim Schreiben nicht eingehalten, Buchstaben vertauscht, Diktate sind nur dann einigermaßen von Erfolg gekrönt, wenn man sie nicht mitzuschreiben brauchte! „Dabei strenge ich mich doch immer an. Aber die Buchstaben und Zahlen tanzen so komisch, ich kann sie gar nicht einfangen. Und zuhause krieg` ich von Mutti wieder Schimpfe, weil die Hausaufgaben wieder so lange dauern…!“ So oder so ähnlich hören sich die Kinder an oder wir haben sie selbst zuhause. Ein Lehrer berichtet aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz, zeigt Fallbeispiele und erzählt von dem Moment, von dem an er die Kinder begann anders anzuschauen und zu verstehen. Aus Schriftproben und Mathematikheften lassen sich häufig schon Hinweise auf bestimmte Störungen ableiten. Humorvoll und gespickt mit Tipps und Tricks für den Alltag.
  • Seit mehr als 30 Jahren Lehrer an Grund-, Haupt- u. Realschulen
  • Recherchiert und untersucht die komplexen Zusammenhänge der Winkelfehlsichtigkeit bei Kindern

Dr. Daniela Dotzauer, Krailling
Das Schlafverhalten von Kindern – Empfehlungen, Richtlinien oder Bauchgefühl?
Wie lange sollten Kinder der verschiedenen Altersgruppen schlafen? Früh ins Bett, damit Mama und Papa auch mal Zeit für sich haben? Sind acht Stunden ausreichend oder zwölf? Was, wenn Kinder partout nicht durchschlafen wollen? Wie lange sollte noch Mittagsschlaf gemacht werden? Ratgeber gibt es viele: Hebammen, Kinderärzte, Omas, die beste Freundin oder die Mädels im Stillcafe… aber gibt es validierte Vorgaben oder doch nur alles Bauchgefühl?


  • Studium der Medizin Ludwig-Maximilian-Universität München
  • Eltern-, Säuglings-/Kleinkindberaterin
  • Ausbildung zur integrativen Eltern-, Säuglings- und Kleinkindberaterin bei Prof. Dr. med. Mechthild Papousek (Münchner Modell) an der Deutschen Akademie für Entwicklungs-Rehabilitation e.V.
Dr. Ekkehard Geipel, Berlin
Inzidenz frühkindlicher Kopfgelenksblockierungen
Jeder Therapeut hat seine eigenen Vorstellungen über die Häufigkeit früher segmentaler Funktionsstörungen. Wie repräsentativ ist dabei das eigene Patientengut? Erste systematische Untersuchungen wurden in den 1980er Jahren an Neugeborenen durchgeführt. Doch wie häufig sind solche Kopfgelenksblockierungen in den verschiedenen Altersgruppen einer Säuglingsquerschnittspopulation? Im Rahmen der kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen überprüften manuell geschulte Kinderärzte die Inzidenz von Kopfgelenksblockierungen ihres Patientenguts und trugen die Ergebnisse zusammen – wir sind gespannt!
  • Facharzt für Orthopädie/Manuelle Medizin
  • Dozent der ÄMM
  • orthopädische Privatarztpraxis in Berlin
Dr. Ekkehard Geipel, Berlin
Die palpatorische Illusion
Wir alle können es perfekt: kleinste anatomische Befunde zuverlässig ertasten, zuordnen und in ihrer Funktion analysieren. Dies nicht etwa nur durch zwei Blatt Papier hindurch, nein: egal wie tief im Körper, egal wieviel unterschiedliche und verschieden gespannte Gewebe dazwischenliegen – die Palpation ist unser wichtigster und zielführendster Befund. Doch wie gut sind wir wirklich? Ein Experiment und seine Folgen…
  • Facharzt für Orthopädie/Manuelle Medizin
  • Dozent der ÄMM
  • orthopädische Privatarztpraxis in Berlin
Dr. Christoph Hertzberg, Berlin
Neurologische Basisuntersuchung beim Kind – vom Befund zur (Verdachts)Diagnose
Neurologische Auffälligkeiten in der täglichen Praxisroutine finden und interpretieren – nur die eigenen Sinne, Hände und Reflexhammer…

Das Wartezimmer ist voll besetzt, die Eltern nervös. Was machen wir mit unklaren Befunden? Muss man sie ernst nehmen, kein Kollege für’s Konsil, lieber noch einmal später kontrollieren oder gleich ab in die Klinik? Eine alltägliche Situation im praktischen Alltag. Wie finde ich vom auffälligen Befund zur richtigen Diagnose mit entsprechender Therapie? Was ist evidenzbasiert, was ist Bauchgefühl, was ist Erfahrung? Das Seminar will Licht ins Dunkel bringen. Die eigenen Routinen hinterfragen und weiterentwickeln…


  • Facharzt für Neuropädiatrie
  • Chefarzt der Sozialpädiatrie und Neuropädiatrie
  • Vivantes Klinikum Neukölln
Dr. Fritz Jansen, Neuried
Bindung und Familie – das oppositionelle Kind
Plötzlich kippt die Stimmung. Wie aus heiterem Himmel verwandelt sich Luis in einen Tyrannen. Er haut, spuckt, tritt, kratzt und beißt. So ein Fünfjähriger hat dann schon richtig Kraft. Zum „Glück“ so die Mutter, lässt sie das Ganze gar nicht mehr so an sich ran, hilflos ist die Familie dennoch…

Spielkameraden und Eltern sind häufig Ziele solcher Attacken. Sind es nur unkoordinierte Stimmungsschwankungen, ist es unbändige Wut? Wie geht man als Elternteil, Erzieher, Lehrer oder Therapeut damit um? Wer kümmert sich um solche Kinder und wie? Können feste oder regelmäßige Strukturen und Gewohnheiten wie gemeinsames Essen, Spielen oder Kuscheln helfen? Fehlt konsequente Erziehung und sind wir als Eltern zu lasch zu wenig streng oder konsequent? Reden wir über therapierbare Krankheiten oder ist es Erziehungssache? Fragen über Fragen. Dr. Jansen wird Antworten geben und die Teilnehmer dabei an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben lassen.


  • Lehrtherapeut für Verhaltenstherapie
  • Entwickler des IntraActPlus-Konzeptes Jansen und Streit
  • Psychologischer Psychotherapeut
Prof. Dr. Bernd-Dietrich Katthagen, Dortmund
Breit wickeln – Sinn oder Unsinn?
Das kennen fast alle Eltern: die Hüfte sei in Ordnung aber – unbedingt weiter breit wickeln …! Daheim angekommen, wird die wichtige Anordnung an alle Familienmitglieder weiter gegeben. Die Hebamme erklärt dann auch nochmal den Trick mit den zwei Wegwerfwindeln oder dem Handtuch. Doch warum soll eine gesunde Hüfte behandelt werden, wie viele davon werden ohne Prophylaxe noch „schlecht“? Und sollte man eine nicht gesunde Hüfte mittels breit wickeln behandeln? Viele Fragen für eine alltägliche Situation …
  • Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie mit Privatarztpraxis in Dortmund
  • Arzt für Kinderorthopädie
  • Ehemaliger Direktor der orthopädischen Klinik Dortmund

Prof. Dr. Thomas Koppe, Greifswald
Anatomische Besonderheiten der Säuglings-HWS
Gibt es anatomische Besonderheiten der Zervikalregion und insbesondere wie eng sind denn nun die Verhältnisse am oberen Wirbelsäulenpol (nicht zuletzt auch für die Palpation) – durch welche Schichten müssen wir uns durchtasten? Sind die funktionellen Aufgaben der Gelenkabschnitte ähnlich spezifisch wie bei Erwachsenen?


  • Fachzahnarzt für Anatomie
  • Oberassistent am Institut für Anatomie der Ernst-Moritz-Universität Greifswald
Prof. Dr. Thomas Koppe, Greifswald
Neuroanatomie der Bahnung der Halte- und Stellsteuerung
Ein Großteil des motorischen Outputs des Hirns dient „lediglich“ der Halte- und Stellsteuerung. Dabei handelt es sich um Absicherungsmechanismen, die gestatten das zu tun, was wir dann eigentlich tun wollen: Sitzen, Stehen, Laufen, im Bus fahren oder fern zu sehen ohne umzufallen. Doch wie haben sich diese Fähigkeiten entwickelt und wie wird diese unbewusste Motorik organisiert? Ein Thema, das so manche Überraschung bereit halten wird …
  • Fachzahnarzt für Anatomie
  • Oberassistent am Institut für Anatomie der Ernst-Moritz-Universität Greifswald
Dr. Ulrich Kraft, Fulda
Entwicklungsverzögerungen bei Kindern aus Stoffwechsel- und Ernährungsgesichtspunkten
Dass eine gute Ernährung für die Entwicklung unserer Kinder eine große Rolle spielt, ist nicht nur aus der Laienpresse hinlänglich bekannt. Doch leider gibt es nur wenige, die sich fachlich mit den Auswirkungen von Nahrung und seinen Bestandteilen auf den Organismus auskennen und über eine entsprechende Erfahrung verfügen. Dr. Ulrich Kraft ist Kinderarzt und hat sich speziell diesen Fragestellungen gewidmet. Er wird in seinem Seminar die Rolle von Stoffwechselerkrankungen und Unverträglichkeiten erläutern. Wann soll man daran denken und wie diagnostiziert man solche Störungen?
  • Facharzt für Kinder und Jugendmedizin/Ernährungsmedizin
  • Gesundheitsinstitut Dr. Kraft, Fulda
Dr. Dirk Luthin, Hameln
Der Säugling in der osteopathischen Praxis – Indikationen, Fallstricke, Empfehlungen
Welche Kinder/Säuglinge kommen in eine osteopathische Praxis? Sind es typische KiSS-Kinder? Worauf muss ein Osteopath achten? Wo liegen die Fallstricke und Schwierigkeiten? Wie lassen sich diese Auffälligkeiten beherrschen? Ein Schwerpunkt liegt auf Befunden jenseits der OAA-Region und des KiSS-Syndroms.

Aus der Praxis – für die Praxis: Warum werden mir Säuglinge vorgestellt? Was mache ich? Woran ist differenzialdiagnostisch zu denken? Wo liegen die Fallstricke? Der Workshop gibt einen Eindruck in die tägliche Arbeits-, Denk- und Vorgehensweise. Dazu werden typische Fälle in Wort und Bild vorgestellt.


  • Facharzt für Allgemeinmedizin/Manuelle Medizin und osteopathische Medizin mit eigener Praxis in Hameln für osteopathische Behandlungen bei Kindern
Dr. Robby Sacher, Dortmund
Manualmedizin bei Kindern und Erwachsenen – 10 Fragen, die die Arbeit erleichtern
Da gibst du dir Mühe, glaubst an alles zu denken, untersuchst den Patienten von oben bis unten, behandelst und nichts tut sich …! Aktualitätsdiagnostik besteht zu einem wesentlichen Teil aus Fragen. Ohne Überblick hat man als Therapeut meist von vornherein „schlechte Karten“ …
  • Facharzt für Allgemeinmedizin
  • Manuelle Medizin
  • Gemeinschaftspraxis „Freistuhl 3“ Dortmund
  • Schwerpunkt manuelle Säuglings- und Kleinkindbehandlung
Eric Saedt, Ravenstein, Niederlande
Die manualmedizinische Behandlung von KiSS Kindern in Holland – eine retrospektive Studie
Unsere niederländischen Kollegen befragten 42 Manualtherapeuten mit Schwerpunkt KiSS über ihre Behandlungserfahrungen im Zeitraum zwischen 2006 und 2007. Dafür wurde ein standardisierter Fragebogen (Anamnese, Symptome, Therapie und Verlauf) verwendet. Wir freuen uns auf die Vorstellung der Ergebnisse und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen.
  • Niederländischer Physiotherapeut/Manualtherapeut mit eigener Praxis
  • EWMM – Niederlande
Dr. Johanna Barbara Sattler, München
Lateralitätsentwicklung und Händigkeit – auch eine Frage des Denkens
Verschoben ist nicht aufgehoben…! Nachdem Frau Dr. Sattler im vergangenen Jahr ihren Kongressvortrag kurzfristig absagen musste, freuen wir uns umso mehr, dass wir sie als Seminarleiterin (mit etwas mehr Zeit ausgestattet) gewinnen konnten, uns einen tieferen Einblick in die Welt der Lateralitätsentwicklung zu gestatten. Viele praktische Tipps und therapeutisches Know-how aus jahrelanger Erfahrung erwartet Sie in diesem spannenden Seminar.
  • Psychotherapeutin, Psychologin
  • Beratungs- und Informationsstelle für Linkshänder und umgeschulte Linkshänder e.V. München
  • Buchautorin
Jörg Schröder, Freiberg
Jugendblender – Was uns der Wald lehrt
Einen Baum großziehen ist nicht immer leicht. Noch komplizierter wird das bei einer Schonung oder einem ganzen Wald….Planung und Strategie – Interessantes und Parallelen aus dem wahren Leben.
  • Internationaler Hochschulabschluss
  • Umweltwissenschaften, EIPOS (TU Dresden)
  • Seit 2002 Stadtverwaltung Freiberg, zuständig für Baumschutz und Freiraumplanung
Dr. Wolfram Seidel, Kremmen
ANOA Studie – Hintergründe und Ergebnisse
Die Arbeitsgemeinschaft der nicht operativen orthopädischen manualmedizinischen Akutkrankenhäuser untersucht die Wirksamkeit einer multimodalen muskuloskelettalen Komplextherapie bei Patienten mit chronisch vertebragenem Schmerzsyndrom auf ihr klinisches Gesamt-Outcome und ihre Notwendigkeit. Zudem soll der eigens ausgearbeitete ANOA-Behandlungsplan mit bisherigen konservativen Behandlungsansätzen verglichen werden. Die ANOA-Studie wurde als prospektive Kohortenstudie angelegt. Es handelt sich hierbei um eine multizentrische Anwendungsbeobachtung. Als primäres Zielkriterium wird die Veränderung der Schmerzintensität untersucht. Als sekundäre Zielkriterien stehen Veränderungen im Hinblick auf die Psychometrie, die Funktionalität, die Lebensqualität und der Schweregrad der Schmerzerkrankung im Fokus. Die Ergebnisse einer Pilotstudie zur Überprüfung des Studiendesign, der verwendeten Messinstrumente und der Fallzahlplanung werden vorgestellt.
  • Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Manuelle Medizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Chefarzt Sanakliniken Sommerfeld, Abteilung Manuelle Medizin
Dr. Holger Spittank, Dortmund
Biomechanik und Interpretation der HWS - Befunde im Säulingsalter
Sie ist Bestandteil jedweder manualtherapeutischen Ausbildung – die segmentale Diagnostik und Befundinterpretation der Wirbelsäule im Erwachsenen- und Kindesalter. Doch lassen sich die Aussagen der Funktionstests der oberen Halswirbelsäule bei Erwachsenen tatsächlich auf jene von Säuglingen übertragen? Wie segmental ist segmental? Das Atlasblockierungssyndrom oder doch eher das Blockierungssyndrom der oberen Halswirbelsäule?
  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Manuelle Medizin
  • Gemeinschaftspraxis „Freistuhl 3“ Dortmund
  • Schwerpunkt manuelle Säuglings- und Kleinkindbehandlung
Steffen Tepel, Freiburg
Das Neuroathletiktraining – Theorie und Praxis eines neurophysiologischen Rehabilitationsansatzes
Das Grundprinzip des Neuroathletiktrainings (NAT) besteht darin, das Gehirn und das periphere Nervensystem als zentrale Elemente der Bewegungssteuerung in das Training mit einzubeziehen. So können große, bisher nicht oder nur unzureichend genutzte Leistungsreserven aktiviert werden. Das Neuroathletiktraining setzt sich durch die Pionierarbeit von Focus On Performance mehr und mehr im Leistungssport durch, ob im Fußball, Handball oder Skisport. Steffen Tepel, einer der Neuro Athletic Trainer von Focus On Performance, der mit Weltklasse-Athleten der Nordischen Kombination am Olympiastützpunkt Freiburg arbeitet, wird das NAT näher vorstellen. Doch wie können diese Grundprinzipien bei der Rehabilitation von bewegungsauffälligen Kindern helfen? Ein cooler Ansatz, eine Idee …?
  • Sportwissenschaftler
  • Neuro Athletik Coach
Focus on Performance
Neuroathletiktraining in der Praxis, mehr als nur ein Rehabilitations-Ansatz: nicht nur für Sportmediziner
In Spitzensport-Kreisen gilt das Unternehmen Focus On Performance als Pionier. Cheftrainer Lars Lienhard ist unter anderem als Neuro-Athletic-Trainer mit der Fußball-Nationalmannschaft 2014 in Brasilien Weltmeister geworden. Wir erwarten ein sehr praxisorientiertes Seminar von Focus On Peformance, das Einblicke in das ‚Neuroathletiktraining‘ gibt. Vorgestellt werden erste Grundprinzipien des Neuro-Rehabilitationstrainings, die nicht nur Bedeutung für die Sportmedizin und Therapie haben, sondern auch für die Förderung von bewegungsunsicheren Kindern eingesetzt werden können. Es gibt viel zu lernen – nicht nur für Ärzte, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten. Weitere Informationen finden Sie auf www.focus-on-performance.de & www.neuro-athletic-training.com
  • Ganzheitliches, auf die individuellen und sportartspezifischen Gegebenheiten des Athleten/Sportlers ausgerichtetes Trainingskonzept
  • Training auf neurologischen Grundarten
  • Gründer Lars Lienhard und Martin Weddemann, beide Sportwissenschaftler
Prof. Dr. Vlasta Tosnerova, Hradec Králové, Tschechien
Kopfschmerzen im Kindesalter – ein manualmedizinscher Ansatz
Kopfschmerzen bei Kindern werden oftmals als „Migräne“ fehlgedeutet. Sowohl klinische Studien als auch die Erfahrung zeigt, dass vertebragene Faktoren und insbesondere segmentale Dysfunktionen des oberen Wirbelsäulenpols eine eher unterschätzte Rolle im Krankheitsgeschehen spielen. Dabei ergeben sich erste Hinweise schon aus der Anamnese und der funktionell klinischen Untersuchung. Kopfschmerzen bei Kindern – mehr als nur ein Erfahrungsbericht.
  • Fachärztin für Chirurgie, Gastroenterologie, Traumatologie
  • Karls Universität Prag – Abteilung für Rehabilitation
  • Dozentin für Manuelle Medizin
Prof. Dr. Kerstin Weidner, Dresden
Mutter-Kind-Beziehung - Erkennen postpartaler psychischer Störungen
Fast ein ganzes Jahr lang hat sie sich auf den Augenblick gefreut. Es in den Händen zu halten, seine Haut zu spüren, seinen Geruch zu atmen, mit ihm zu spielen, zu kuscheln … und dann kam alles ganz anders. Leere, Überforderung, Angst? – sie weiß es nicht. Welche Auswirkungen haben Heultage und Babyblues auf die Mutter-Kind-Beziehung und wie damit umgehen bzw. behandeln? Gibt es eine Prophylaxe oder Warnsignale? Ein altbekanntes, weitverbreitetes und doch oft ausgegrenztes Problem.
  • Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik Dresden
  • Klinischer Arbeitsschwerpunkt: Versorgung von Schwangeren und Wöchnerinnen mit seelischen und/oder psychosomatischen Erkrankungen und Bindungsstörungen in der frühen Mutterschaft

Dr. Nadine Wüstkamp, Dortmund
Nix mit KiSS, das war ein Tumor! Differenzialdiagnosen und die Verantwortung des Therapeuten
Man hat das klassische Bild vor sich: Schreikind, Stillstörungen links, rechtskonvexer Säugling, kleine Gesichtshälfte links  … und doch ist alles irgendwie ganz anders? Die Verantwortung des Therapeuten liegt auch in seiner Diagnostik! Es zählt nicht nur das klassische Bild zu kennen, sondern auch ungewöhnliche Zeichen zu bemerken, zu interpretieren  und abzuklären. KiSS – was sonst?


  • Fachärztin für Innere Medizin
  • Manuelle Medizin
  • Gemeinschaftspraxis „Freistuhl 3“ Dortmund
  • Schwerpunkt manuelle Säuglings- und Kleinkindbehandlung
Dr. Marc Wuttke, Dortmund
Dysgnosie/Dyspraxie und Propriozeption – KiDD in Theorie und Praxis
Wissen Sie was eine Dysgnosie oder Dyspraxie ist, wie sie eingeteilt werden und wie sie sich unterscheiden? Was haben solche Wahrnehmungsauffälligkeiten mit Konzentrationsstörungen zu tun?

Selbst die therapeutischen Angebote sind kaum noch zu überschauen. Sie werden kombiniert, besetzen den ganzen Wochenplan und strapazieren die Geduld der Kinder, aber auch die Nerven der Eltern. Das alles muss doch nun endlich helfen. Jedwede gezielte Therapie bedarf einer gezielten Diagnostik mit Aufstellung eines Therapiekonzepts. Welche Therapie für welches Kind? Was lässt man besser, ändert man überhaupt was? Immer wiederkehrende und doch schwierige Fragen! Vielleicht gelingt es uns ja, hier etwas Ordnung in einen multimodalen Ansatz zu bringen? Ein Ausflug der Theorie in die Praxis.


  • Facharzt für Hals- Nasen-Ohrenheilkunde
  • Manuelle Medizin
  • Gemeinschaftspraxis „Freistuhl 3“ Dortmund
  • Schwerpunkt manuelle Säuglings- und Kleinkindbehandlung
Erika Zilch, Neu-Anspach
Diagnostik und Therapie bei Kindern mit sensomotorischen Störungen im Alter zwischen zwei und vier Jahren – eine Herausforderung?
Eine diagnostische und pädagogische Herausforderung sind sie immer – unsere kleinen Patienten zwischen zwei und vier Jahren. Ist eine fachliche Befunderhebung überhaupt möglich, wenn sie oder er lieber spielen möchten oder gerade mal auf Krawall gebürstet sind …. sind solche Befunde valide? Gibt es „goldene Brücken“, die man bauen kann, um die Untersuchung doch noch in die richtige Richtung zu führen? Und dann die Therapie – hat das überhaupt Sinn und wenn ja, welchen und wie?  Tipps aus dem täglichen Alltag für die tägliche Praxis.
  • Praxisinhaberin Pädagogische Praxis Erika Zilch
  • Entwicklungs- und Lerntherapie nach PäPKi
  • PEKiP Gruppenleiterin
Robert Zülow, Berlin
Rückenschmerzen bei Kindern und Physiotherapie
Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere, im Vorjahr gab es allerhand Widerspruch zur These: Rückenschmerzen bei Kindern sind keine Domäne der Physiotherapie. Doch wie häufig behandeln Physiotherapeuten Kinder mit Rückenschmerzen physiotherapeutisch, welche Techniken setzen sie ein und wie effizient sind die Behandlungsergebnisse? Wir haben einen Kollegen gefunden, der sich mit dieser Frage beschäftigt hat.
  • Bachelor Physiotherapie
  • Bachelor Osteopathie
  • Dozent für craniosacrale und manuelle Therapie
  • Rückengesundheit Schulungen
Dr. Volker Zwingenberger, Marienberg
Tradition Säuglingshüfte
Die Entwicklung der Säuglingshüfte steht seit Jahrzehnten im Focus der Kinderorthopädie und beschäftigt Generationen von Orthopäden, Kinderärzten und Eltern. Der Fortschritt im medizintechnischen Bereich erlaubte einen Paradigmenwechsel bei der Frühdiagnostik der Hüftdysplasie. Alte Zöpfe wurden abgeschnitten und neue Standards für die Diagnostik entwickelt. Vom Wickelbrett zum breit wickeln – eine Entwicklung mit Annahmen, Vermutungen und Fakten ….
  • Facharzt für Orthopädie
  • Manuelle Medizin
  • Sportmedizin
  • Eigene Praxis in Marienberg
  • Lehrer der ÄMM

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Dr. Bärbel Alt, Berlin
Rumpfstabilisierung beim Kind mit Brügger-Techniken
Michael Ammermann, Düsseldorf
Doppelblinde kontrollierte Multicenterstudie zur manualmedizinischen Einmalbehandlung von KiSS Kindern im Alter zwischen 3,5 und 6 Monaten – eine Zwischenbilanz
Fabio, Behr, Berlin
Zaubertricks für die Praxis - Lassen Sie sich verzaubern?
Prof. Dr. Lothar Beyer, Jena
Evidenzbasierte Medizin und Manuelle Medizin
PD Dr. Peter Borusiak, Wuppertal
Neuronale Umbauprozesse im Säuglingsalter und transitorisch-neurologische Symptome
Prof. Dr. Johannes Buchmann, Rostock
Die Entwicklung des propriozeptiven Systems prä- und postnatal
Dr. Bernd Dietz, Drensteinfurt
Neurologische Basisuntersuchung beim Säugling – vom Befund zur (Verdachts)Diagnose
Jan Dominiczak, Maulbronn
Schulschwierigkeiten im Alltag – Klippen und Fallstricke
Dr. Daniela Dotzauer, Krailling
Das Schlafverhalten von Kindern – Empfehlungen, Richtlinien oder Bauchgefühl?
Dr. Ekkehard Geipel, Berlin
Inzidenz frühkindlicher Kopfgelenksblockierungen
Dr. Ekkehard Geipel, Berlin
Die palpatorische Illusion
Dr. Christoph Hertzberg, Berlin
Neurologische Basisuntersuchung beim Kind – vom Befund zur (Verdachts)Diagnose
Dr. Fritz Jansen, Neuried
Bindung und Familie – das oppositionelle Kind
Prof. Dr. Bernd-Dietrich Katthagen, Dortmund
Breit wickeln – Sinn oder Unsinn?
Prof. Dr. Thomas Koppe, Greifswald
Anatomische Besonderheiten der Säuglings-HWS
Prof. Dr. Thomas Koppe, Greifswald
Neuroanatomie der Bahnung der Halte- und Stellsteuerung
Dr. Ulrich Kraft, Fulda
Entwicklungsverzögerungen bei Kindern aus Stoffwechsel- und Ernährungsgesichtspunkten
Dr. Dirk Luthin, Hameln
Der Säugling in der osteopathischen Praxis – Indikationen, Fallstricke, Empfehlungen
Dr. Robby Sacher, Dortmund
Manualmedizin bei Kindern und Erwachsenen – 10 Fragen, die die Arbeit erleichtern
Eric Saedt, Ravenstein, Niederlande
Die manualmedizinische Behandlung von KiSS Kindern in Holland – eine retrospektive Studie
Dr. Johanna Barbara Sattler, München
Lateralitätsentwicklung und Händigkeit – auch eine Frage des Denkens
Jörg Schröder, Freiberg
Jugendblender – Was uns der Wald lehrt
Dr. Wolfram Seidel, Kremmen
ANOA Studie – Hintergründe und Ergebnisse
Dr. Holger Spittank, Dortmund
Biomechanik und Interpretation der HWS - Befunde im Säulingsalter
Steffen Tepel, Freiburg
Das Neuroathletiktraining – Theorie und Praxis eines neurophysiologischen Rehabilitationsansatzes
Focus on Performance
Neuroathletiktraining in der Praxis, mehr als nur ein Rehabilitations-Ansatz: nicht nur für Sportmediziner
Prof. Dr. Vlasta Tosnerova, Hradec Králové, Tschechien
Kopfschmerzen im Kindesalter – ein manualmedizinscher Ansatz
Prof. Dr. Kerstin Weidner, Dresden
Mutter-Kind-Beziehung - Erkennen postpartaler psychischer Störungen
Dr. Nadine Wüstkamp, Dortmund
Nix mit KiSS, das war ein Tumor! Differenzialdiagnosen und die Verantwortung des Therapeuten
Dr. Marc Wuttke, Dortmund
Dysgnosie/Dyspraxie und Propriozeption – KiDD in Theorie und Praxis
Erika Zilch, Neu-Anspach
Diagnostik und Therapie bei Kindern mit sensomotorischen Störungen im Alter zwischen zwei und vier Jahren – eine Herausforderung?
Robert Zülow, Berlin
Rückenschmerzen bei Kindern und Physiotherapie
Dr. Volker Zwingenberger, Marienberg
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